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AUGUSTE Kunstförderung mit Bierdeckelkunst.de

Zwei Mal im Jahr vergibt die AUGUSTE eine Kunstförderung innerhalb unseres Projekts "Bierdeckelkunst.de" und das funktioniert so:

Der Halbjahressieger erhält exklusiv eine Bierdeckelseite zum bemalen, bezeichnen, bescribbeln, was auch immer in einer Auflage von 5.000 Stück. Wir machen die Bierdeckel zum Sammlerobjekt und sorgen für die richtige Verbreitung der Deckel in Nürnberg. Natürlich werden die Deckel auch in der Auguste gepusht und jedem Gast auf den Tisch gelegt, wie es halt dem Bierdeckel so seine Aufgabe ist.

Vorab: Hier gibt es unsere komplette Speisekarte im PDF-Format: http://www.premium-junkfood.de/Speisekarte.pdf

Von der Currywurst mit echtem Fleischgemschmack aus der fränkischen Schweiz von Tieren, die noch artgerecht gehalten werden, über unsere beliebten handgeschnitzten Augustenkartoffeln und Augusten-Hauspommes, deren seltene Kartoffelart wir aus der Region von einem Bauern beziehen, der die alten Sorten noch pflegt, bis hin zu den vielen verschiedenen Auguste-Burgern, die soo lecker sind, weil sie mit Liebe zu den Zutaten individuell und in premium-Qualität zusammengebaut werden - wir versuchen, alles was junkfood ist, ein wenig transparenter, nachhaltiger, fairer, regionaler, bedachter und gesünder zu kochen...die meisten unserer Lieferanten sind BIO-zertifiziert. Wir selbst streben die BIO-Zertifizierung zum Ende 2013 an.

 

Ausgehend von der Idee, seine eigene Cola zu brauen, die premiumcola (http://www.premium-cola.de) hat das premium-Kollektiv, dem wir auch angehören, ein premium-Firmen-Betriebssystem definiert, dem wir uns mittlerweilen in 13 Modulen angeschlossen haben. Die Vision des premium-Betriebssystems ist die Vereinbarkeit von Wirtschaft und Moral.

 

Faires Wirtschaften ist machbar und soll von Premium-Betrieben bestmöglich umgesetzt werden.

 

Nachfolgend gibt es mehr Infos zum premium-Betriebssystem.

 

 

TÄGLICH (auch Feiertags) jetzt schon ab 11 Uhr: Burger, Burger, Burger

Aktion im Mai und Juni:


Der Capreseburger

mit 125g überbackenem Mozzarella, Tomaten, Blattsalat und Gurken auf Tomatenpesto für EUR 4,90

außerdem

Das Aussie-Burger-Menu

mit grilled beetroot & 180g Angusbeef & double red cheddar cheese, Tomate, Röstzwiebeln, Salat und Gurke auf Barbequesoße und zwei Tornados violet fried potatoes und Salatbouquet im Menü für EUR 14,80...

außerdem retten wir über den Sommer, den

Schnecklasburger

Röstbratwurstschnecke (hergestellt aus BIO-Schweinefleisch) im Burgerbun (BIO), garniert mit Sahnemeerettich , Blattsalat, Tomate, Gurke und Röstzwieben...EUR 4,50

 

Verlängert: Die Family happy-hour

Täglich gibt es von 15-16:30 an jedem Tisch mit Kids (bis12) einen Teller Crispy-Pommes 4 free.
AUSSERDEM kostet die Apfelschorle 0,5l (auch zum Teilen) nur EUR 2,00...

Außerdem

von 15-17 Uhr:
Heissgetränk nach Wahl mit Kuchen, Brownie oder 5 Pralinen...nur EUR 3,90

Und noch besser:

wir planen, uns zum Ende des Jahres komplett Bio-zertifizieren zu lassen. aktuell sind wir das aber noch nicht. Deswegen gibt es auch noch keinen “BIO-Burger”. Es werden bei uns aber viele Zutaten verwendet, die von zertifizierten Bio-Lieferanten stammen, jedoch dürften wir das noch nicht einmal erwähnen. Wir meinen aber, dass dies unseren Gast schon interessiert und trauen uns weiterhin darauf hinzuweisen, wenn Zutaten “BIO” sind. Nachweise hierfür sind natürlich vorhanden.
 NEU AB SOFORT:
Unsere BURGER-Buns werden nun von einem alt eingesessenen Biobäcker in BIO-Qualität für uns hergestellt. Nach einem Jahr Entwicklung sind wir da mächtig stolz darauf und freuen uns auf euer feedback...

Endlich!!! Auf vielfachen Wunsch!

Also:

TÄGLICH 11 bis 0 Uhr durchgehend offen (Küche 11 bis 22 Uhr durchgehend)

Straßenbiergarten bis 23 Uhr

Wir bieten täglich zwischen 11 und 15 Uhr spezielle Mittagsgerichte und Special-Highnoon-Prices für Currywurst mit Pommes und Bürgerburger.

 

NEU und dauerhaft auf der Karte:

Strauß und Kangoo-Burger sind aus australischer Bestandsregulierungsjagd, keine Zucht!

Das Angusrind kommt aus Argentinien und wird hautsächlich in Weidehaltung gezüchtet.

Zum guten Gewissen kommt dazu, dass wir alle Transporte von Australien und Argentinien via atmosfair CO2-neutralisieren.

 

Hier gibt es unsere komplette Speisekarte im PDF-Format: http://www.premium-junkfood.de/Speisekarte.pdf

Von der Currywurst mit echtem Fleischgemschmack aus der fränkischen Schweiz von Tieren, die noch artgerecht gehalten werden, über unsere beliebten handgeschnitzten Augustenkartoffeln und Augusten-Hauspommes, deren seltene Kartoffelart wir aus der Region von einem Bauern beziehen, der die alten Sorten noch pflegt, bis hin zu den vielen verschiedenen Auguste-Burgern, die soo lecker sind, weil sie mit Liebe zu den Zutaten individuell und in premium-Qualität zusammengebaut werden - wir versuchen, alles was junkfood ist, ein wenig transparenter, nachhaltiger, fairer, regionaler, bedachter und gesünder zu kochen...die meisten unserer Lieferanten sind BIO-zertifiziert. Wir selbst streben die BIO-Zertifizierung zum Ende 2013 an.

Vorab: Hier gibt es unsere gesamte aktuelle Karte zum Download als PDF Und hier gibt es Infos zum premium-Betriebssystem (premiumOS)

Wir wissen, dass unsere Preise nicht mit Imbiss- und Dönerläden konkurrieren können. Dies liegt nicht daran, dass die Mieten zu hoch sind und auch nicht, dass wir uns bereichern wollen. Schlicht der Einkauf bestimmt den Endpreis.

Wir suchen ab August 2013:

  • Koch oder Jungkoch in 30-Std-Festanstellung. Bewerbung nur per Mail mit Lebenslauf an job@premium-junkfood.de

Wir suchen ab 2013:

  • Azubi (m/w) als "Koch" oder als "Fachkraft im Gastgewerbe" (ab 9/2013)

Wir haben die IHK-Ausbildungsberechtigung für folgende Berufe:

"Koch" , Details siehe hier:

Ausgehend von der Idee, seine eigene Cola zu brauen, die premiumcola (http://www.premium-cola.de) hat das premium-Kollektiv, dem wir auch angehören, ein premium-Firmen-Betriebssystem definiert, dem wir uns mittlerweilen in vielen Modulen angeschlossen haben. einige Module wie "Festanstellung" sind sogar von uns definiert worden. Die Vision des premium-Betriebssystems ist die Vereinbarkeit von Wirtschaft und Moral. Faires Wirtschaften ist machbar und soll von Premium-Betrieben bestmöglich umgesetzt werden.

Der Premium-Leitsatz lautet:

"Premium will ein faires, ökologisches und sozial tragfähiges Wirtschaftsmodell in hoher Qualität vorleben und verbreiten"

 

Das Premium-Betriebssystem besteht aus den Haupt-Handlungsfeldern Ökologie, Soziales und Ökonomie; hinzu kommen noch Schutz- und Transferfelder.

Im Untermenüpunbkt "premium-os Module und Mitarbeit" könnt ihr DEMNÄCHST die aktuellen Module auch bewerten, Korrekturvorschläge machen, oder sogar eigene Module erstellen.

Bis dahin, nachfolgend unsere Module des premium-os, denen wir uns als AUGUSTE verschrieben haben.

 

ÖKOLOGIE

 

Modul „Verzicht“

Die Auguste bietet in vielen Bereichen "regional" an. Dies bedeutet zum Beispiel Verzicht auf Salat-Treibhausware im Winter. Unsere Salate werden jahreszeitlich sinnvoll zusammengestellt, eben was die Region in der aktuellen Jahreszeit gerade hergibt. Auf Import aus dem Ausland wird weitgehend verzichtet, auch wenn die Ware teurer ist. Die Auguste unterstützt eine regionale Bauerngenossenschaft und bezieht alles Obst und Gemüse von dieser Genossenschaft.

 

Modul "CO2-Ausgleich"

Seit Mitte 2011 kompensiert die Auguste alle Transporte via Atmosfair. Wir beziehen sowohl Lebensmittel, als auch Getränke meist in regionaler Großhandels-Belieferung. Wir achten sowohl bei Getränken, als auch bei Lebensmittel darauf nach Möglichkeit nur aus der Region zu beziehen und bevorzugen regionale Produzenten. Das spart CO2. Alle Transporte werden von der Auguste komplett CO2-kompensiert. Dies beinhaltet sowohl die regioanale Belieferung als auch die Belieferung der Waren an den Großhandel.
Hierfür sind umfangreiche Berechnungen und Recherchen notwendig, die die Auguste auch in Absprache mit den Lieferanten durchführt.Zum Beispiel werden die Transportwege das Känguruh-Fleisch im Kangoo-Burger von Australien aus der Region, in der die Tiere durch Bestandsregulierungsjagd geschossen werden, bis nach Nürnberg untersucht und das anfallende CO2 bemessen. Die ermittelte CO2-Menge wird dann via Atmosfair kompensiert. Atmosfair ist eine der wenigen Organisationen, die ihre Projekte nach dem Gold-Standard durchführen. Ausgewählte Produkte kann der Gast selbst mit Aufpreis komplett CO2-neutralisieren. Hierbei wird dann nicht nur der Transport, sondern auch die Produktion komplett CO2-neutralisiert.

Modul „Nachhaltige Inhaltstoffe“

Einige wichtige Grundzutaten unserer angebotenen Speisen sind in Bio-Qualität. Dazu zählen die Kartoffeln für die Pommes, die Augustekartoffeln und unsere legendäre Currywurst. Auch Burgerzutaten, wie Käse, Essiggurken und der Bacon werden aus Bio-Betrieben bezogen. Die meisten Bio-Waren stammen in der Auguste aus BIOLAND-Zertifizierung, da das normale Bio-Siegel uns im Bereich Tierhaltung nicht weit gehend genug ist. Der premiumburger besteht seit Mitte 2012 aus Bio-Rindfleisch. Am Tisch bieten wir kostenloses BIO-Ketchup an.
Einige Getränke bieten wir auch in BIO an, dazu gehören unsere beliebten Limos von dem Traditionsbetrieb VOELKEL oder Charitea (fairtrade) und LEMONAID. Auch beim Bier bieten wir eine "helles" und ein Pils (premium-bier) in BIOLAND-Qualität an.

Wir beziehen unser Gemüse, das nicht in BIO ist, komplett von einer fränkischen Erzeugergenossenschaft von Bauern aus dem Knoblauchsland (Nürnberg). Die Produkte sind weitgehend aus dem "integrierten Anbau", d.h. von Betrieben, die sich verpflichtet haben, weitgehendst auf Spritz- und Düngemittel zu verzichten, manche befinden sich auch in der BIO-Umstellung. Wir checken einige Bauern regelmäßig persönlich und vergewissern uns, dass der Anbau der Gemüse „korrekt“ ist.

Ende 2013 planen wir eine komplette BIOLAND-Zertifizierung der Auguste im Bereich „Speisen“.

 


Modul „Transporte“

wir beziehen sowohl Lebensmittel als auch Getränke ausschließlich in regionaler Großhandels-Belieferung. Wir achten sowohl bei Getränken, als auch bei Lebensmittel darauf, nach Möglichkeit nur aus der Region zu beziehen. Alle Transporte werden von uns CO2-neutralisiert via Atmosfair.

Modul „Energie“

wir haben einen hohen Strom-Energiebedarf. Seit Anfang 20123 beziehen wir Strom aus regenerativen Energiequellen. Um Strom zu sparen haben wir Ende 2012 viele unwirtschaftliche Kühlungen zu Gunsten modernen Kühlhäuser ausgemustert. Die Beleuchtung in der Auguste wurde von Start an auf LED-Technologie ausgerichtet. Mittlerweile gibt es kaum noch konventionelle Beleuchtung. In den Produktionsräumen stellen wir Mitte 2012 von Leuchtstoffröhren auf LED-Röhren um. Bei eigenen Transporten planen wir 2014 die Umstellung unseres KFZ auf ein Fahrzeug mit Rapsöl. Das Rapsöl soll hierbei als anfallendes Abfallprodukt in der Auguste durch eine Renigungszentrifuge zum Treibstoff aufbereitet werden.

 

SOZIALES

 

Modul „Mindeststandards“ (Mindestlohn)

Es mag trivial klingen, ist aber die Basis für vieles: wir gehen davon aus, dass alle Menschen in einer Gesellschaft prinzipiell erst mal gleich"wertig" und wichtig sind, dass alle etwas können und beitragen für ein Miteinander, und dass man deshalb auf alle Menschen gleichermaßen achten sollte. Deshalb gilt es, Entscheidungen im Modul "Konsensdemokratie" zu treffen, damit Minderheiten nicht so leicht benachteiligt werden können. Außerdem ergibt sich daraus, dass ein einheitlicher Lohn erstrebenswert ist. Die Auguste trägt dem Rechnung, dass Aushilfen, Festangestellten und Inhabern ein Lohn von EUR 8,00 netto (EUR 13,50 brutto/brutto) gezahlt wird. Trinkgelder werden durch alle Beteiligte geteilt und nicht einbehalten von den Chefs, wie oft üblich.

Modul „Konsensdemokratie“

Konsensdemokratie versuchen wir so umzusetzen, dass wir auf Vorschläge und Gedanken unserer Mitarbeiter intensiv eingehen und diese auch regelmäßig umsetzen.
Von einer Konsensdemokratie wie bei premium-cola sind wir aber noch viele Schritte entfernt und fairerweise muss man auch erkennen, dass in dem sehr schnellen Tagesgeschäft der Gastronomie ein Chef das Sagen haben muss. Langfristige Entscheidungen, wie Gestaltung der Arbeitszeiten und auch Aufnahme von neuen Produkten werden aber in regelmäßigen Teamsitzungen besprochen, da zählt dann auch, ganz konsensdemokratisch, das beste Argument und nicht die Meinung der Chefs.


Modul „Transparenz“

Gegenüber dem Gast: Wir legen die Nährwerte und Zusammensetzung unserer angebotenen Speisen auf Wunsch offen. Dies ist insbesondere für Allergiker oder Veganer wichtig. Wir verwenden keine undeklarierten Zusatzstoffe und verzichten gänzlich auf Geschmacksverstärker und Konservierungsstoffe. Gegenüber Mitbewerbern: Wir helfen regelmäßig neuen Gastronomen bei der Aufstellung ihres Objektes. Alle unsere Ideen sind "open-franchise", gerne geben wir Neulingen Tipps. Gegenüber Mitarbeitern: Wir legen regelmäßig Gewinn- und Verlustrechnungen vor, um unser Wirtschaften zu erklären.

 

Modul „Handschlag“

schriftliche Verträge gehen wir i.d.R. nicht ein (Ausnahme Mietvertrag, Arbeitsverträge zum Schutz der Arbeitnehmer). Bei uns gilt der Handschlag, an den wir uns auch halten und bisher haben wir auch bei unseren Vertragspartnern keine schlechten Erfahrungen gemacht.

 

Modul „Alkoholvorsorge“

In der Auguste gibt es stets einige Getränke, die mengenmäßig günstiger sind, als das billigste alkoholhaltige. In der Auswahl bieten wir sehr viele antialkoholische Getränke an, die keine Langeweile aufkommen lassen. Alkoholkonsum ist für Mitarbeiter in der Auguste verboten.

 

Modul "Treue"

Wir wollen unseren Lieferanten, Mitarbeitern und Partnern eine möglichst große Planungssicherheit bieten und sind ihnen daher extrem treu. Das bedeutet, wir arbeiten einfach über Jahre miteinander, verhandeln fast nie die Preise, freuen uns wenn die Zusammenarbeit läuft und setzen diese gern ewig fort. Auch im Fall von Problemen wird lieber länger verhandelt und gemeinsam nach einer Lösung gesucht als sofort der Lieferant ausgetauscht … Diese Haltung ist übrigens auch klug unserer Meinung nach, weil man sich eben häufige Wechsel bzw. den Aufwand dafür erspart. Wenn wir uns dann doch von einem Lieferanten oder Mitarbeitern trennen müssen, ist das praktisch ein mittlerer Staatsakt.

Modul "Ausbildung"

Die Auguste bildet aus. Wir haben seit einigen Jahren stets zwei Azubis in den Berufen "Koch" und "Fachkraft in der Gastronomie". Ziel der Ausbildung ist, den Auszubildenden später eine Festanstellung in der Auguste zu ermöglichen. Dies ist dann im Idealfall eine win-win-Situation. Der Azubi hat eine faire Zukunftsprognose, kann sich mit dem Betrieb anfreunden und identifizieren, wird selbst intensiv geschult und in den Betrieb integriert. Die sonst üblichen Einarbeitungszeiten von fertig gelernten Arbeitskräften entfällt für den Betrieb. Der Betrieb erhält eine hochspezialisierte Fachkraft nach der Ausbildung. Auch bleiben Azubis nach der Ausbildung viel länger in Anstellung, als nicht vom Betrieb ausgebildete Kräfte. Einen gut angelernten Mitarbeiter zu verlieren, ist der größte Verlust in einem Betrieb.

Während der Ausbildung kann der Azubi im Rahmen der Ausbildung auch schon produktiv für den Betrieb eingesetzt werden. Bei einem fairen Ausbildungsverhältnis, in dem die Azubis nicht wie sonst leider oft üblich, ausgenutzt werden, kann und soll der Betrieb hierbei jedoch nicht zu viel erwarten und sollte nicht vergessen, dass der Ausbilder seinerseits auch sehr viel Zeit investieren muss. Der Ausbilder ist nicht selten Papa, Lehrer, Psychotherapeut und Chef in einer Person. Die Lehrjahre sind also auch für den Betrieb und den Ausbilder wirklich keine Herrenjahre.

Die Belohnung ist für den Arbeitnehmer eine gesicherte Anstellung, denn gut ausgebildete Fachkräfte in der Gastronomie werden händeringend gesucht. Gut ausgebildet und angelernt in einem innovativen und modernen Betrieb sind auch die Arbeitsmotivation, Entlohnung und die Zukunftsaussichten viel positiver, als für die meisten Arbeitskräfte ohne Ausbildung.

Auch für den Betrieb gibt es noch weitere positive Einflüsse eines Azubis:

Laufender update des Betriebs in aktuelle Bestimmungen und Trends der Branche, denn zum einen muss der Ausbildungsbetrieb sich selbst zur Vermittlung der Kenntnisse aktuell halten, zum anderen kommen durch den Azubi selbst Einflüsse durch Berufsschule und Ausbildungsumfeld. Azubis verjüngen den Betrieb. Besseres Qualitäts- und Reklamationsmanagement: Die Qualität der Produkte muss bei Integration eines Azubis noch besser kontrolliert und dokumentiert werden. Dies kann sogar ein QM-Handbuch sinnvoll machen, der Schritt zu einer Zertifizierung ist dann nicht mehr weit. Durch einen Azubi entstehen mehr Fehler. Die Behandlung und Kommunikation dieser Fehler ist nicht nur ein wichtiger Lerninhalt für Azubi und Betrieb, auch gewinnt der Betrieb gewaltig bei deren sinnvollen praktischen Anwendung. Der Betrieb partizipiert auch durch einen gewissen Imagegewinn durch den Slogan „Wir bilden aus“. Denn beim Kunden/Gast wird dies als nachhaltiges und soziales Engagement wahrgenommen,außerdem ist bei einem Betrieb, der ausbildet sicher, dass entsprechendes Fachpersonal, wie Meister oder andere Berufe, die zur Ausbildung berechtigen, vorhanden ist.

Modul "Festanstellung"

Die Auguste beschäftigt Arbeitskräfte zu 90% in Festanstellung. Auch wenn die Festanstellung teurer und unflexibler ist, als die sonst übliche Einstellung von Aushilfskräften, wissen wir mittlerweile, dass auf Dauer Personal, das fest angestellt ist, für uns und den Arbeitnehmer die bessere Lösung ist. Mittlerweile ist das patchworkjobben in mehreren Minijobs eine übliche Verdienstquelle. Geringfügige Beschäftigungen haben aber viele Nachteile gegenüber einer normalen sozialversicherungspflichtigen Festanstellung:

Urlaubsanspruch und Lohnfortzahlung im Krankheitsfall werden praktisch nie von Arbeitgebern eingehalten oder bezahlt, obwohl diese Leistungen z.T. sogar von den Sozialversicherungsträgern erstattet werden. In der sozialversicherungspflichtigen Festanstellung hat man Anspruch auf bezahlten Urlaub – in der Auguste sind das 23 Arbeitstage (1 Woche Urlaub benötigt 5 Arbeitstage Urlaub, nicht wie oft 6 Tage) . Im Gegensatz zum Minijob muss also der Arbeitgeber zwar eine Lohnrückstellung für den Urlaub vornehmen, dafür hat er jedoch Personal, das sich von der Arbeit auch regelmäßig erholen und regenerieren kann.

Der Arbeitnehmer ist bei der geringfügigen Beschäftigung auch nicht renten-, kranken- und pflegeversichert, obwohl der Arbeitgeber ca 30% Sozialabgaben für den Arbeitnehmer leisten muss. Der Arbeitnehmer kann zwar durch eine Eigenleistung Rentenansprüche erwerben, in der Praxis wird dies aber nie durchgeführt. Der Arbeitnhmer zahlt also indirekt über die Arbeitgeber-Sozialleistungen in die Sozialkassen ein, erhält aber keinerlei Ansprüche.In der sozialversicherungspflichtigen Festanstellung sind die Sozialabgaben im Niederiglohnsektor, zu dem die Gastronomie leider gehört, sehr moderat, so dass man mit relativ geringen Mehrkosten für Arbeitgeber und durch etwas geringeren Lohn des Arbeitnehmers (durch seinen Sozialabgabenteil) eine komplette soziale Absicherung erreichen kann.

Natürlich trägt die Festanstellung auf beiden Seiten auch zu einer Beruhigung bei. Ständig wechselndes, oft unzuverlässiges Aushilfspersonal gehört ebenso bei uns der Vergangenheit an, wie durch Qualitätsschwankungen hervorgerunfene Reklamationen. Der Arbeitnehmer freut sich nicht nur über (eigentlich selbverständlichen) Urlaub, Krankenversicherung, Rentenansprüche und Lohnfortzahlung im Krankheits- und Arbeitslosigkeitsfall, auch gehören ständige Angst um den Arbeitsplatz und sehr schwankende Arbeitsbelastungen , z.b. durch Saisonarbeit und Management mehrerer Teilzeitjobs für ihn der Vergangenheit an.

Bei einer Festanstellung versuchen wir von Anfang an mit moderaten Probezeiten (1 Monat) und Verträgen ohne Befristung zu arbeiten. Befristete Arbeitsverträge werden gemacht, wenn der Mitarbeiter für eine Mutterschafts- oder Elternzeitvertretung eingestellt wird, oder wenn einem Azubi nach seiner Lehrzeit eine Festanstellung in Aussicht gestellt wird, jedoch bis zu diesem Datum ein Überbrückungsmitarbeiter gesucht wird.

Unsere festangestellten Mitarbeiter sind hochmotiviert und identifizieren sich mit unserem Konzept und der premium-Philosophie. Das Modul „Festanstellung“ macht das Modul „Mitarbeiter-Qualifikation“ auch besser planbar, bzw. ist fast die Voraussetzung dafür.

OKÖNOMIE

Modul "Kein Gewinn"

Normale“ Unternehmen verrechnen (vereinfacht ausgedrückt) ihre Ausgaben und Einnahmen insgesamt, und übrig bleibt der Gewinn. Daher haben diese Unternehmen kurzfristig gedacht ein Interesse, ihre Ausgaben zu drücken indem sie z.B. mehrere Anbieter konkurrieren lassen, und/oder ihre Einnahmen zu steigern indem sie einen am Markt erzielbaren Preis verlangen anstatt dem Preis den sie für ihre Kostendeckung brauchen. Diese Grundhaltung „normaler“ Unternehmen ist unserer Meinung nach die Ursache von vielen Übeln. Die Auguste-Inhaber zahlen sich den im Modul „Mindestlohn“ aufgeführten Stundensatz aus. Weitere Auszahlungen gibt es nicht.So halten wir die Preise fair und können angemessene Löhne zahlen. Außerdem gibt es Rücklagen für Investitionen und Instandhaltungen.

Modul „Open Franchise“

Die Module des Premium-Betriebssystems, die wir verwenden werden hier öffentlich gemacht und können kostenlos kopiert werden. Auf Wunsch beraten wir auch gerne bei der Umsetzung, nur die dafür nötige Arbeitszeit und eventuelle Reisekosten müssen manchmal erstattet werden (je nach Umfang).

Modul „Produktionsfehler“

Auch bei uns geht in der Küche mal was schief. Kritik online oder direkt vom Gast nehmen wir IMMER zum Anlass, intensiv nach den Gründen zu forschen. Jede Reklamation wird freundlich und für den Gast befriedigend bearbeitet. Jeder Gast erhält für jede Kritik off- und online einen Gutschein als Dankeschön. Reklamationsmanagement wird in der Auguste stets geschult.

 

Unsere Verpackungen kommen von:

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Gastronomiebedarf günstig bestellen online bei http://www.pack2go.de


 

Beste Landbiere, Premium-Bier und Premium-Cola bekommt ihr bei:

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und bei der

www.klosterbrauerei-weissenohe.de


Tee in Spitzenqualität beziehen wir von Eva's Teeplantage in Nürnberg:

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Alex und Co. haben auch ein informatives Portal rund um den Tee online gebracht, klickt mal rein:

http://www.teepod.de/

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Renés und Bastis legendärer Club:

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Am Donnerstag geht's wie immer ins Katana

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Studio nebst genialem Fotografeur-Artist gesucht?
Mein Tipp: "Sebastian Jäger" und hier findet ihr ihn:

www.studio-waldeck.de

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Probleme mit der Weltanschauung? Zuviel oder zuwenig Erkenntnis?
Präsident hat wieder mal gekündigt?

http://www.weltanschauungsbeauftragte.com

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und sonst in der Südstadt?

Wenn ich mal keinen Bock auf Burger habe, dann findet ihr mich fast ausschließlich in der Südstadt bei:

http://www.ciao-nuernberg.de/ (Toller Italiener mit Terrasse, Super-Holzofenpizza)

http://cafe-express.de (Spitze zum Abhängen, schon ab 11 Uhr!! Beste TK-Pizza Nürnbergs)

http://www.bashu.de/ (Gute Szechuanküche)

http://www.sapa-restaurant.de/ (Vietnamesisch und Sushi)

https://anonbox.net/en/

 

TIPPS

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